Anthroposophische Gesellschaft 

Arbeitszentrum Hannover



Stand: 2. Sept. 2010

 

CelleBenefeld
 

 

 In die Karte (Teile Niedersachsens und Westfalens) sind diejenigen Orte eingetragen, in denen sich Zweige oder Arbeitsgruppen befinden. Sie können den jeweiligen Ort entweder in der alphabetischen Liste aufsuchen oder oben auf der Karte anklicken.

 

 

Veranstaltungen – öffentlich oder für eingeführte Gäste

Alfeld / Leine

Arbeitsgruppe

Heinrich Rudolph, Goldborn 3, 31061 Alfeld/Leine,  Tel. 05181/81625

R.-Virchow- Str. 12 (bei Kazich)

Jeder 3. u. 4.Di.

19:30

Die Entdeckung der Bewusstseinsseele“ von Jörg Ewertowski, Freies Geistesleben, Stuttg. 2007



Bad Pyrmont

Raffael-Zweig

Anneliese Schnüll, Breslauer Ring 4, 32683 Barntrup, Tel. 05263/1854


Zweigarbeit: Quäkerhaus, Bombergallee 9, 31812 Bad Pyrmont

di.,

14:30

Die Theosophie des Rosenkreuzers“ GA 99

mo.,

10:00 bis 11:00

Im Quäkerhaus: Heileurythmie mit Anne Ehlers, Diplom-Heileurythmistin. Info.: Tel. 05231/7018758




Benefeld

Zweig

Dr. Ralf Kügler, Heideweg 11, 27374 Visselhövede, 04262/2942

Claudia Neuhausen, Poststr. 11, 29699 Bomlitz. 05161/47984

Zweigarbeit

mi.,

20:00

Der Egoismus in derPhilosophie“, Aufsatz von 1899, enthalten in GA 30

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft (I):
Die Klassenstunden finden so., 4-wöchentlich, um 11:00 Uhr statt.

 

 

 

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissen­schaft (I):
Bielefeld

Zweig

Detmolder Str. 22, 33604 Bielefeld

Verantwortlich tätige Mitarbeiter:

Hanna Beckmann Tel. 0521/886982, Dorothea und Eckehard Gernert Tel. 0521/874335, Heide Körner Tel. 05203/3748, Hanna Soppa Tel. 0521/443631, Jochen Stender Tel. 0521/8018673

Öffnungszeit unserer Zweigbibliothek: mittw. v. 19:15 – 19:45 

Zweigarbeit:

mi.

20:00

Okkulte Geschichte

(GA 126 / Tb 707)

 

Besondere Zweigveranstaltungen

Mi., 6.10.

20:00

Christian Storch, Braunschweig

Michael und der Bau des ersten Goetheanum Vortrag mit Lichtbildern


Mi.

 

17.11.

 

20:00

Totengedenken

Öffentliche Veranstaltung

Do.,

20:00

Paul Mackay, Dornach

14.10.10

 

Kultur – überflüssig oder Lebensgrundlage?

 

 

In der Ravensberger Spinnerei, Murnausaal

Arbeitskreis

di,

14-tgl.

10:30 Uhr

Mysteriendramen

 

 

 

Rückfr. C. Schmidt Tel. 0521/85743

Seminaristische Arbeit

Beginn

20:00

Christa Kreidler, Detmold

Di,.7.9.

 

Planetenwirken in Mensch und Kosmos

 

8 Abende (wöchentlich)

Anmeldung erbeten unter Tel. 05231/35633



Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geistes­wissenschaft (I)

 

 

 

Termine für Klassenstunden ggf. erfragen

Künstlerische Kurse

 

Fr., 26.11.


Sa., 27.11.


So., 28.11.



Fr., 24.09.


Sa., 25.09.


So., 26.09.

20:00

-21:30

14:00

-18:00

10:00

-14:00


20:00

-21:30

10:00

-17:00

10:00

Lasurmalerei

Ein Malwochenende mit und bei

Andrea Roessler Tel. 0521/1367093

Anmeldung bis 19. Nov.




Rudolf Steiners Kulturimpuls

Kunstmuseum Wolfsburg

Referate (öffentlich)

künstlerische Übungen

Rudolf-Steiner-Schule Bielefeld

Ausstellungsbesuch in Wolfsburg

Andrea Roessler Tel. 0521/1367093

Thomas Mink Tel. 0521/96741743

Anmeldung bis 10.9., Kosten erfragen

 

Eurythmie

 

mi.

18:40 -

Für Anfänger und Fortgeschrittene

 

 

19:40

(i. d. Ferien nach Absprache)

Heileurythmie

 

Gisela Beck-Hoff, nach Absprache Tel. 0521/989200

Alle Veranstaltungen finden – sofern nicht anders angegeben – im Zweighaus, Detmolder Straße 22 (Eingang Gartenstraße) statt!



Hinweis: Zahlreiche Veranstaltungen der anthroposophischen Ein­richtungen und der Christengemeinschaft aus Bielefeld und Umgebung sind in einem Kalender enthalten, den Sie bei der Anthroposophi­schen Gesellschaft anfordern kBraunschweig

Zweig

Giersbergstr. 1, 38102 Braunschweig

Tel. Anfragen: Jürgen Wolter,  0531/682616

Christian Storch, Tel. 0 531/695903

Öffentliche Vorträge:

Mi., 15.9.


Mi.,

29.9.


So.,

17.10.

20:00



20:00



19:00

 

Uwe Henrich, Goslar, stellt sein neues Buch vor: „2017 – Wie aus Visionen Zukunft wuchs“ (Leitgedanken: „Ermöglichen und Befreien“ statt „Fördern und Fordern“)

Christian Storch, Braunschweig: „Das erste Goetheanum als baukünstlerischer Ausdruck des Michael-Impulses“ (mit Lichtbildern)

Paul Mackay, Dornach: „Esoterik und Öffentlichkeit. Die Anthroposophische Gesellschaft im 21. Jahrhundert“

Zweigarbeit:

di.


mi.,

10:00


20:00

Die Theosophie des Rosenkreuzers“ (GA 99, Tb 643)

Arbeit an einzelnen Vorträgen aus: Das esoterische Christentum“ (GA 130, tb 750)

 

Arbeitskreise:

mo.

20:00 - 21:30

Studienkreis zu Rudolf Steiners viertem Mysteriendrama, verantw.: Chr. Storch, Tel. 0531/695903

do. 14-tgl.,

17:00 - 18:30

Die Sendung Michaels“ (GA 194), verantwortl.: Käte Rammler, Tel. 0531/76383

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft (I)

so.

18:00

Klassenstunden: 5.9., 3.10., 7.11., 5.12.

sa.

18:00

Hochschulgespräch: Termine nach Absprache

Einführungskurs in die Anthroposophie

di.

19:30- 21:10

Die Theosophie des Rosenkreuzers“(GA 99/tb 643) verantw.: Jürgen Wolter Tel. 0531/682616

Mitarbeiterkreis: mittwochs, 14-täglich, 18:30 Uhr

Alle Veranstaltungen finden im Waldorfkindergarten am Giersberg, Giersbergstraße 1, 38102 Braunschweig, statt.

Zweigkonto: Anthroposophische Gesellschaft, Zw. Braunschweig, Postbank Hannover (BLZ 25010030), Kto. Nr.: 4462307

anthroposophisch erweitertes Heilwesen Braunschweig e.V., Anfragen: Andrea Schmidt Tel. 0531/2504905 und: Eva Reuther: Tel. 0531/ 2844852


Heileurythmie: Cordula Plättner, Tel. 0531/16524

oder Tel. 05333/1339

Musiktherapie: Henriette Wehrmann, Plastau, ………Tel. 05836/213

Jutta Gevecke, Plastau, Tel.05836/213

Rhythm. Massage: Carsten Plättner, Tel. 0531/16524

Diana Marx Tel. 0531/5808483

Biographiearbeit: Eva Wolter Tel. 0531/2844852

Sprachgestaltung Käte Rammler, Tel. 05331/76383

Märchenerzähler: Erika + Hanns G. Luz, Tel. 0531/77483

Anthroposophisch orientiert arbeitende Ärzte können beim Verein erfragt werden.


Celle

Michael-Zweig

Heide Clemens, Bernstorffstr. 14 , 29221 Celle,  05141/901010

Zweigarbeit

mi.,

19:00 - 20:30

Das Karma der Unwahrhaftigkeit“, GA 173/174 (in Auszügen)

Alle Veranstaltungen finden – wenn nicht anders angegeben – im Waldorfkindergarten, Leonhardtstr. 46, 29227 Celle, statt.


 Detmold

Nikodemus-Zweig

Wolfgang Bischof, Lichthäupte 9, 32805 Horn – Bad Meinberg,  05234/2726

Zweigarbeit

mi.,

18:00

Der Mensch als Zusammenklang …“ (GA230 tb757), jew. ergänzt durch die Vorträge aus Das Miterleben des Jahreslaufes …“ (GA 229)


Diepholz

Auskunft: H. Landgraf, Wiesengrund 3, 49457 Drebber, T. 05445/228



Evinghausen

Zweig:

Johannes Timm 05468/1304,

Initiativkreis: Treffen monatl. 19 Uhr:

Johannes Timm Tel. 05468/1304, Anja Göpfert Tel.05468/383, Gloria Verhaagen-Meyer Tel. 05468/938749, Ulrike Roth-Bernstein Tel. 0541/61290, Karin Fintelmann Tel. 05468/389

Zweigbibliothek: Gloria Verhaagen-Meyer, Iris Wagelaar

Öffnungszeiten: mittwochs von 19:30 - 20:15 Uhr

Kassenführung: Ulrike Roth-Bernstein Tel. 0541-61290

Zweigarbeit

mi.,

20:15

Die Sendung Michaels“

Zu den Festeszeiten werden die entsprechendenJahreszeiten-Imaginationen“ (GA 149) gelesen und bearbeitet.

Arbeitsgruppe

di.,

8:30 -9:45

Arbeitskreis zu: Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?“ Anfr. an: M. Kühnert Tel. 05407/895104


Göttingen

Michael-Zweig

Dr. Florian Göbel, Radebeuler Weg 7, 37085 Göttingen, T. 0551/7975875,

E-Post: floriangoebel@gmx.net

Öffentliche Veranstaltungen:

Mo., 27.9.

20:00

Christian-Morgenstern-Haus, Friedländer Weg 9,Rudolf Steiner und die Musik“ Aspekte zur Vertiefung des Musikalischen von Bruckner bis heute, Vortrag von Michael Kurtz, Dornach

 

So., 31.10.

17:00

Christian-Morgenstern-Haus,

Friedländer Weg 9,
Lieder von Raimund Schwedeler

 

Sa., 20.11.

11:00 -
17:00

Freie Waldorfschule, Arbecksweg 1,
Martinsmarkt und Tag der offenen Tür.

 

So., 28.11.

17:00

Christian-Morgenstern-Haus,

Friedländer Weg 9,
Harfen – Konzert . Assia Cunego

 

Besondere Veranstaltungen mit Gästen:

Fr., 17.09.
Sa., 18.09

20:00

10:00

Im Kindergarten Stargarder Weg : Die Elementarwesen in den Naturreichen“ Vortrag und Fragenbeantwortungen. Jörg Schröder, Bad Sassendorf

Michaeliarbeit:

Mi., 29.9.

20:00

Im Kindergarten Stargarder Weg:
Textgrundlage noch nicht festgelegt.

Zweigarbeit:

mi.,

20:00

Im Kindergarten Stargarder Weg: Von den Elementarwesen in der Natur und im Menschendasein“ Studienheft 11 der Internationalen Vereinigung der Waldorfkindergärten e.V.

Auszüge aus: GA108;GA110;GA136;GA177;GA229+GA230

Initiativkreistreffen:

Di., 05.10.

17:30

Im Kindergarten Stargarder Weg - Termine und Veranstaltungen für das Weihnachtsheft

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft (I)

 

 

Termine der Klassenstunden und Hochschulgespräche ggf. erfragen.

Arbeitsgruppen :

 

mo.,

17:00

Eurythmie für Fortgeschrittene

Elisabeth Göbel, Tel. 0551/792246

 

di.,

20:00

Arbeitskreis zur Einführung in die Anthroposophie,
mit Elisabeth und Florian Göbel, Tel. 0551/792246
Radebeuler Weg 7, Textgrundlage:
Menschenwesen, Menschenschicksal und Weltentwicklung“ (GA226)

 

jew. am 1.+3. Di./Mt.

18:30

Arbeitskreis Grundeinkommen: Freie Waldorfschule, Arbecksweg 1, Gr.R.3,

Kontakt: Gisela Brunken, Tel. 0551/3072398,
E-Post: Areginka@gmx.de

mi.,

19:00

Eurythmie „Vor dem Zweig“ zum Thema der Zweigarbeit. Elisabeth Göbel, Tel. 0551/792246

fr.,

8:00

FWS, Arbecksw., Eurythmie: Martina Fischer, Tel. 0551/3825624

n.V.

 

Arbeitskreis Werkstatt Wahrnehmung und Medien

Thema: „Unsere Sinne als eine (bedrohte) Lebens­quelle“ – Arbeit an ausgewählten Texten, Gespräche und Übungen. Info.: Manfred Feyk Tel. 0551/300990, info@medien-erziehung.de

Alle Veranstaltungen der Anthroposophischen Gesellschaft finden - sofern nichts anderes angegeben - im Waldorfkindergarten, Stargarder Weg 11, statt!

Zweigkonto: Anthroposophische Gesellschaft, Zweig Göttingen,
Postbank Hannover (BLZ 25010030), Konto Nr.: 13 050 303

Sparkasse Göttingen, BLZ 250 500 01, Konto Nr.: 56 005 739

Anthroposophische Therapieangebote in GÖTTINGEN

 

Beratung:

 

Medienpädagogische Beratung:
Manfred Feyk Tel. 0551/300990

 

Kunsttherapien:

 

Heileurythmie: Ursula Adolf Tel.  0551/5096757
Andrea Wenger Tel.  05509/999148

 

Malen, Zeichnen, Plastizieren:
Friederike Kannenberg Tel. 0551/3791842

 

Musik:

Atem und Gesang, Schule der Stimmenthüllung:
Patricia Bailey Tel 0551/50419306

 

Sprachgestaltung: Beatrice Lauffer Tel. 0551/3793616



Goslar

Zweig

Dr. med. Claudia Menzel, Lampestr. 12, 38640 Goslar,  T. 05321/24770 (Praxis), Fax -306138

Corn. Stolzmann, Kötherstr. 12, 38640 Goslar,  05321/344220 (dienstl.)/

42119 (privat)

Zweigbibliothek (Kl. Frankenberg) neben dem Therapieraum, offen: donnerstags 18:30 – 18:50, bitte bei Fr. Stolzmann melden.

Öffentliche Veranstaltungen

Do.,

23.9.

19:00

Turmsaal Kloster Frankenberg: Dr. Claudia Menzel: Die Christussäule des Bernward von Hildesheim“

Mi.,

10.11.

19:00

Turmsaal Kl. Frankenberg: Dr. med. Jürgen Möller, Hannover: Die Wunder der Achtsamkeit“.

In Zusammenarbeit mit der KVHS Goslar:

Mo., 1. u. 8.11.,

19:30 - 21:00

Therapieraum Kl. Frankenberg: Dr. med. Claudia Menzel: „Mensch und Welt“ – eine Einführung in die Anthroposophie

Zweigarbeit:

do.,

19:00

Turmsaal Kl. Frankenb.: gemeinsame Arbeit anGeschichtliche Symptomatologie“ (GA 185)

Ausnahmen:

Do., 30.9.

Lesung eines Vortrages zu Michaeli“


Do., 18.11.

Do., 16.12.


Totengedenken

Lesung eines Vortrages zu Weihnachten“

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissen­schaft: Klassenstunden finden z.Zt. in Goslar nicht statt. Für den gemeinsamen Besuch der Veranstaltungen der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft in Braunschweig bitte bei Frau Stolzmann melden.

Eurythmie: Turms., Kl. Frbg.: Cordula Plättner, Tel. 05333/1339 oder Kloster Frankenberg, Tel. 05321/34420



Hannover

ARBEITSZENTRUM

Geschäftsführung: Dr. Erhard Kröner Tel. 0511/810275,

Rembert Rauchbach………..….Tel.01727232090,

Thomas Wiehl Tel. 05362/505090

Die nächsten Termine für das Arbeitszentrum sind:

So.,

3.10.

Sa., 13.11



15:00 bis 18:00

Michaeli-Feier

(Einladung folgt)

Mitarbeiterkreistreffen

Michael-Zweig:

Kernkollegium: Susanne Graewe Tel. 0511-3742510,

Inken Humberg ………………………………..Tel. 0511-526310,

Dr. Thomas Schultze-Florey,……………. Tel. 0511-882696

Sekretariat: Susanne Graewe, ..Tel. 0511-853238, Fax -281752

Schatzmeister: Eberhard Höfft, Tel. 0511-888297

Konto für die Beitragszahlung:

Kontobezeichnung: Anthropos. Ges., Michael-Zweig Hannover

Konto Nr.: 7409700, Sozialbank Hannover

BLZ 25120510

Bibliothek: Esther Biermann, Tel. 0511-8093359Öffnungszeiten: mi., 19:00 - 20:00, do., 9:30 - 11:30


Zweigvorbereitungskreis:

Sophia Fischer, Heike Oberschelp Tel. 0511-6404158

Zweigarbeit für Mitglieder und eingeführte Gäste.

di.,

9:30 - 11:00

Arbeit an: Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge“ Bd.I, GA 235

Arbeit in Gruppen:

mi.,

20:00

Saalgruppe: Ausgew. Kapitel ausDie Geheim- wissenschaft…“ (GA 13, tb 601)

 

 

Kleine-Bibliotheks“-Gruppe:Dreigliederung von Geist, Recht und Wirtschaft – ein Grundkurs in Sozialwissenschaft“ (im Archiati-Verlag erschienene Vorträge vom 24.-30.10. 1919 in Zürich, 12€; ebenfalls veröffentlicht als GA 332a unter dem Titel Soziale Zukunft“, 36,50€)

 

 

 

Bibliotheksgruppe:Das Prinzip der spirituellen Ökonomie im Zusammenhang mit Wiederverkörperungsfragen“, GA 109

 

Termine des Zweigvorbereitungskreises:

fr., 17:30 24.09., 29.10., 26.11.

Besondere Zweigveranstaltungen

Do., 7.10.,

20:00

Lesen der Michaeli-Imagination

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft:

 

Termine der Klassenstunden ggf. erfragen

 

Vorankündigung:

Freitag, 15. bis Sonntag 17. Oktober: 18. Hochschultagung in Hannover: „Mantren der 18. und 19. Klassenstunde“ (Es wird gesondert dazu eingeladen.)

Verantwortlich für die Arbeit der Freien Hochschule für Geisteswis­senschaft im Raum Hannover sind: Michael Müller, Ekkehart Ohler, Wiltrud Schulitz und Brigitte Schultze-Florey.

Öffentliche Veranstaltungen:

Sa., 12.09.





Fr., 17.09.

17:00

Dr. Erhard Kröner, Caspar David Friedrich – Der Maler der Erdenfrömmigkeit“ (Vortrag mit Lichtbildern), ein- und ausleitend: Mirjam Westphal, Klavier, Frederic Chopin, Préludes

Mitgliederversammlung der Erziehungsberatungsstelle „die Ulme“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen (Uhrzeit erfragen)

Sa., 25.09.

9:25

Gemeinsame Kunstfahrt nach Wolfsburg, Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“, Anmeldung Sekretariat, Auskunft Helge Mücke (Tel.4106335)

So., 26.09.

17:00

Dr. Erhard Kröner, Caspar David Friedrich – Der Mensch als Schwelle“

(Vortrag mit Lichtbildern), ein- und ausleitend: Mirjam Westphal, Klavier, Frederic Chopin, Préludes

Fr., 01.10.

20:00

Konzert zu Bartoks 65. Todestag

Bartok und Kodaly als Pädagogen“

Ludwig und Friedmut Döll, Bartok, 44 Duos für 2 Celli

So., 3.10.

 

Michaeli-Feier des Arbeitszentrums

(Einladung folgt)

So., 10.10.

16:00

25920: Vergangenes und werdendes Leben“, Lesung aus eigenen Aufzeichnungen und freies künstlerisches Gestalten mit „Kunstimpuls“. Michael Müller, Dorothea Birnbaum. Michael Müller lädt die Mitglieder des Michael-Zweiges herzlich ein.

 

Sa., 30.10.

17:00

Pernille Ritsch, Sopran; Hiroko Kitawaki-Altmüller, Klavier: Vertonungen von Raimund Schwedeler und Hugo Wolf

 

Öffentliche Herbstvorträge 2010

Mi., 20.10.

20:00

Elizabeth Wirsching, Dornach (Leiterin der Jugendsektion am Goetheanum), Jugend und Anthroposophie“

Mi., 27.10.

20:00

Christian Hiß, Freiburg (Landwirt und Gründer der Regionalwert AG Bürgeraktiengesellschaft), Wirtschaften ist mehr als Geldverdienen“

Mi., 3.11.




Mi.,

10.11.

 

20:00





20:00

Dr. David Auerbach, Wangen (Physiker, Strömungsforscher, Waldorflehrer), Wasserkreisläufe – welches Bewusstsein erfordert das Wasser?“

Wolfgang Gutberlet, Fulda (Vorstand tegut…Gutberletstiftung), Ermöglichen statt machen – Beim Arbeiten und beim Essen“

 

So. 07.11.

17:00

Dr. Erhard Kröner, „Philipp Otto Runge – Heimkehr in die Zukunft“ (Vortrag mit Lichtbildern), ein- und ausleitend: Mirjam Westphal, Klavier, Robert Schumann, Davidsbündener Tänze

So. 14.11.

17:00

Dr. Erhard Kröner, „Philipp Otto Runge – Wandlung der Erde“ (Vortrag mit Lichtbildern), ein- und ausleitend: Mirjam Westphal, Klavier, Robert Schumann, Davidsbündener Tänze

Einführungsseminare:

di.,

19:00

Marienkinderg. Sorsum: Die Philosophie der FreiheitGA 4/tb 627 mit Dr. Ulf Clauß, Tel. 0511-587529

do.,

19:30

Rudolf-Steiner-Haus: Die Philosophie der Freiheit“ GA 4/tb 627 mit Dr. Ulf Clauß, Tel. 0511-587529

Arbeitsgruppen:

mo.,

18:00 - 19:30

Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge“, Bd.II, GA 236, verantw.: M. Müller, Tel. 830668

mo.,
14-tgl.

19:30

Die Kernpunkte…“ (GA 23), verantw.: Heinrich Stracke Tel. 2829801 („ungerade“ Wochen)

mo., 14-tgl.

19:45

Das Geistgebäude der Rosenkreuzer“. Vtw.: Heinrich Stracke Tel. 2829801 („gerade“ Wochen)

di.,

20:00

Die Apokalypse des Johannes“, GA 104; Auskunft Tel. 0511-832124 und Tel. 812331

di.,

14-tgl.

19:00

Ein Weg zum lebendigen Denken anhand von Kompositionsformen in Rudolf Steiners Schriften. Arbeitsgrundlage: Die Bedingungen zur Geheimschulung“ (5.Kap. aus Wie erlangt man Erkenntnisse…“), verantw. Angelika Wegener, Tel. 429673

mi.,

10:00 - 11:30

Anthroposophie und Rosenkreuzertum“ Rudolf-Steiner-Verlag. Info.: Rita Nestmann Tel. 3888550

di.,

14-tgl.

20:00

BI Bedingungsloses Grundeinkommen Hannover, Warmbüchenstr. 17. Kontakt: Klaus-Michael Meyer-Schenk Tel. 8991244. 1.u.3. Di./Monat, 5. Di.: Themenabend: Referat und Gespräch

mi.,





do.,

14-tgl

19:30 -19:55





18:00 -19:30

Cafeteria im MerzTheater: Kunstimpuls, Sprechen und Tönen: Der Grundsteinspruch Rudolf Steiners. Verantw. Dorothea Birnbaum und Michael Müller, Tel.: 830668

Freie Gesprächsgruppe (auf anthroposophischer Grundlage), ab 16.9.10, verantw. Dr. Helge Mücke, Tel.4106335

sa., 9:00

- 10:30

AG Heilpädagogischer Kurs, gelesen wird z.Zt: „Das Ätherische“ von E. Marti am: 25.9., 9.10., 13.11.; E. v. Kries, A. Szogs, H. Oberschelp, Tel. 6404158

Termine bitte erfragen!

Erziehungsberatungsstelle der Waldorfeinrichtungen in Hannover – Die Ulme – (Büro Bafin GmbH: Tel. 0511/ 8074795)



 

Michelangelo-Zweig: Kontaktadr.: Heinz Schimmel T. 520026

Sekr. MeRz-Th.: Tel. 815603,

E-Post: michelangelo.zweig@htp-tel.de

Zweigarbeit für Mitglieder und eingeführte Gäste: Der Zweigabend beginnt mit einer eurythmischen Einstimmung, auch Eurythmie-Anfänger sind herzlich willkommen.

mo.

19:00- 20:30

Textarbeit z. Zt.: „Der lebendige Rudolf Steinervon Mike Mosmüller; anschl. ab Oktober „Reinkarnation und Karma“, GA 135

Konto für die Beitragszahlung: Elmar Schimmel,

Tel. 05109/690 52 99

Anthroposophische Gesellschaft, Michelangelo-Zweig Hannover

Konto Nr. 901603304, Postbank Hannover BLZ 25010030


MeRz-Theater: Rudolf-Steiner-Haus, Brehmstraße 10

Kartenvorbestellungen etc. bitte unter Tel. 815603


So, 31.10.,

15 Uhr

 

Augenblicke der Kindheit“ – Vernissage mit Szenen aus Der kleine Prinz“

Im Foyer der 1. Etage Landschafts- und Blumenmalerei

 

 

 

HANNOVERSCHE KASSEN Hann. Pensionskasse VVaG, Hann. Alterskasse VVaG, Hann. Unterstützungskasse e.V., Pelikanplatz 23,

30177 Hannover, Tel. 0511/820798-50, Fax 0511/820798-79
info@hannoversche-kassen.de,

www.hannoversche-kassen.de


Ausstellung in den neuen Räumen der Hannoverschen Kassen

Malerei und Skulptur vom 18.06. bis 10.12.2010

BILDER von Daniela Hippler, Annika von Knoblauch, Wolfgang Voigt

und SKULPTUREN von Annette Bußfeld, Bernd Finkenwirth, Franz Greife


Die Bilder sind zu den Bürozeiten (Mo – Do 9:00 – 16:00, Fr 9:00 – 14:00 Uhr) und nach telefonischer Vereinbarung zu sehen und zu erwerben.
Tel.: 0511. 820798-50

Elternseminar für Waldorfpädagogik, R.-v.-Bennigsen-Ufer 70 B, 30173 Hannover Tel. 0806255 mo. 9:30 - 12:30 Uhr

Kurse – Beratung – Begegnung. Ausführliches Programm auf Anfrage! Alle Veranstaltungen des Elternseminares finden im Waldorfkinder­gartenseminar, Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70 B, statt!




Waldorfkindergartenseminar Hannover, Rudolf-v.-Bennig­sen-Ufer 70 B, 30173 Hannover, Tel. 0511-884033

Fax 0511-884034 mo. - fr. 8:15 - 13:30 h

Fortbildung zur Waldorferzieherin, Tagesmütter/-väter, Senioren-/Großelternkurse, Fachseminar für frühkindliche Erziehung, sowie öffentliche Vorträge

Waldorfkindergarten am Maschsee e.V., R.-v.-Bennigsen-Ufer 70 C, 30173 Hannover, Tel. 0511/9805291, Fax 9805632

Infonachm.: 1. Mo./Monat um15:00 Uhr (außer in den Schulferien)

Freier Waldorfkindergarten Michael e.v.
Heuerstr. 14, 30519 Hannover Tel. 0511-8386989


Infonachm.: 1. Di. /Monat, 16:00 – 17:00 h (außer i. d. Schulferien)

Freier Waldorfkindergarten Raphael e.v

Im Wiesenkampe 15, 30659, Hannover

Tel. 0511-649 09 22

Info-Nachm.: 3 mal jährl., Termine bitte telef. erfragen!

demeter-Förderkreis Hannover e.V. Kontaktadr.:

Manfred Wulfert, 31832 Springe-Lüdersen

Tel. 05045-6233

Alle Veranstaltungen finden in der FWS Hannover-Maschsee statt!

kÜnstlerisches Therapeutikum Hannover

Kollenrodtstraße 20, 30163 Hannover,

Tel. 624051 (AB)

Heileurythmie: Elke Adam  802354

Institut für Pflege und Gesellschaft: Rhythmische Einreibungen,

Äußere Anwendungen, Seminare, Vorträge, Beratung:

Birgitt Bahlmann Tel. 05139/9599902


mobil: 01604498065,

E-Post: bahlmann@ipug.eu

Kunsttherapie: Malen, Zeichnen, Plastizieren

Antje Kruse Tel. 6151866

Wolfgang Voigt…………Tel. 0511/ 624051

Atelier FindOrt……….. Tel. 05103/503337


Rhythmische Massage n. Dr. I. Wegman – Dr. M. Hauschka: Isabel Wentland Tel. 662295

Ausf. Veranstaltungsprogramm des Therapeutikums auf Anforderung!

Weitere Einzelangebote


Rhythmische Einreibungen: Heidi Mahnke,.................. …....Tel. 801924

(Therapeut. Wickel u. Auflagen, Pflegeber.)

Rhythmische Massage: Diana Marx Tel. 017625651595

Sprachgestaltung: Annette Struck, .Tel. 801192

(Einzel- und Gruppenunt. n. Abspr.)

Lilian Glaß-Reichel………..…………. Tel. 834480 Fx:651445

(Einzel- und Gruppenunt. n. Abspr.)

Chirophonetik: Elvira Jäger (+ Musiktherap.), Tel. 423376

Gisela Rilke, Tel. 653811

Künstlerische Therapie – Zeichnen, Malen:

Margot Burkowitz, Tel. 881839
Antje Kruse, Tel. 6151866

Barbara Heckhausen …….…………Tel. 421016

(auch Plastizieren)

Heileurythmie: Elke Adam, Tel. 802354
Weleda Jensch, Tel. 414084

Wiltrud Schulitz, Tel. 05178

Isabel DeAngelis-Südhof …..Tel. 05101-5465

Eurythmische Kunsttherapie sowie eurythmische und ganzheitl.-musikalische Einzelförderung,

Th.-Sophia Autenrieth ……..Tel. 8060413

Isabel DeAngelis-Südhof.Tel. 05101-5465

 

 

 

Coaching, Unternehmensberatung

Harald Warnath, Institut f. neue Arbeits- und Unternehmenskultur. Brehmstr. 10,

E-Post: unternehmen.derzukunft@t-online.de

05103 - 705191

Coaching, Lebensberatung, Krisenbewältigung, Reiki:

Torsten Soehner,…. mobil 0173-2702115

Märchenarbeit: Karin Strümpel Tel. 517076

Eurythmie

a) Einzelkurse, Brehmstr. 10:

di.,

17:30

Verantw.: Rika Pietsch, …………Tel. 0153/803929

b) Schule f. Eurythmische Kunst Brehmstr. 10 Tel. 815603


mi.,

18:30

vor dem Zweig“ Laienkurs, betreut von Heinz Schimmel bzw. Studierenden der Eurythmieschule Tel. 815603

c) Einzelkurse FWS H.-Maschsee, Rudolf-v.-Bennigsen-Ufer 70:

mo.,

16:00

Ekkehart Ohler Tel. 41411919

 


Vorblicke, Anmerkungen


Herausgeberworte

Liebe Mitglieder,


seit dem 20. Mai 2010 steht der Name „Rudolf Steiner“ in meterhohen Buchstaben auf dem Werbebanner am Wolfsburger Kunstmuseum, weit sichtbar in der wichtigsten Einkaufstraße Wolfsburgs. Die Werbung lädt zum Besuch der beiden Ausstellungen ein: „Rudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart“ und „Rudolf Steiner. Alchemie des Alltags“. Das Wolfsburger Kunstmuseum ist erst 15 Jahre alt und hat sich inzwischen einen vorderen Platz im Rang der bedeutendsten Museen der Welt erworben. Wenn ein solches Haus ein halbes Jahr lang seine Präsentationen in den Zusammenhang mit Rudolf Steiner stellt, dann ist das sehr mutig. So jedenfalls wurde die Entscheidung vielfach in den Feuilletons kommentiert.

Nun war dieses Vorhaben wohl überlegt und professionell vorbereitet. Mit der Frage, wie das „Gesamtkunstwerk“ Steiners Schaffens im musealen Kontext zur Darstellung kommen kann, sind die Ausstellungsmacher zum Teil mehr als ein Jahrzehnt umgegangen.

Und wie sind die Reaktionen? Das sehr rege Medienecho war überwiegend positiv. Die Besucherzahlen sind nach zehn Wochen die höchsten in einer Sommerausstellung des Kunstmuseums.

Johannes Kiersch beschreibt in der Zeitschrift „Erziehungskunst“ die Neuerung im Umgang mit Rudolf Steiner als eine Wende vom „Heiligtum“ zum „Klassiker“. Steiner selbst wies vielfach auf die Veränderung hin, die ein Menschheitsimpuls in der Geschichte nach 100 Jahren erfährt.

In Wolfsburg kann man neben den beiden sehr interessanten Präsentationen zu Steiners Werk und zu dessen Reflexion in der Kunst der Gegenwart auch die Frage studieren: Wie verändert sich die Rezeption eines Menschheitsimpulses nach 100 Jahren?

Die Initiative des Kunstmuseums Wolfsburg kann als michaelisch mutige Tat angesehen werden, auch wenn sie im Mai erfolgte.


Wir wünschen eine gute Michaelizeit.

Für die Geschäftsführung

Thomas Wiehl


Die Ausstellung „Rudolf Steiner. Alchemie der Gegenwart“ ist verlängert bis zum 26. November 2010, die Präsentation der Gegenwartskunst in Gegenüberstellung mit Wandtafelzeichnungen schließt am 3. Oktober. Zur Eröffnung der großen Giacometti-Retrospektive im November sind alle herzlich eingeladen.



Liebe Mitglieder,

wer sich nach diesen Begrüßungsworten unseres Wolfsburger Mitgliedes zu einer GEMEINSAMEN FAHRT IN DAS KUNSTMUSEUM WOLFSBURG unter der Leitung von Dr. Helge Mücke, Hannover, inspiriert fühlt, sei herzlich hingewiesen auf den 25. September. An diesem Samstag treffen sich die aus Hannover Anreisenden um 9:25 Uhr „unterm Schwanz“ (Hannover ab 9:46, Wolfsburg an 10:42; Wolfsburg ab stdl. xx:14) und freuen sich, um 11:15 Uhr in der Eingangshalle des Museums mit Mitgliedern anderer Zweige des Arbeitszentrums zusammenzutreffen zu gemeinsamer Wahrnehmung der Ausstellung (Eintritt für Gruppen ab 12 Personen: 3€ pro Person). Ebenfalls werden an diesem Tag im Museum sein die Studenten des Hamburger Waldorflehrerseminars, an dem Angelika Wiehl unterrichtet, sowie das Ehepaar Wiehl. Um Anmeldung im Sekretariat wird gebeten. Nähere Auskunft gibt gern Dr. Mücke, Tel.4106335.

Susanne Graewe


Michaelifeier des Arbeitszentrums am 3.Oktober

(Einladung folgt)


Feier zum 150. Geburtstag Rudolf Steiners

Anläßlich des 150. Geburtstages Rudolf Steiners finden vom 25.-27.2.2011 Feierlichkeiten in der Freien Waldorfschule am Maschsee statt. Eine Planungsgruppe, bestehend aus Mitgliedern verschiedener anthroposophischer Einrichtungen, trifft sich regelmäßig um das Programm zu gestalten.

Geplant sind ein Vortrag von Marcus Schneider, eine gemeinsame Monatsfeier der vier Waldorfschulen, Darstellungen anthroposophischer Initiativen und eine Eurythmieaufführung.

Die Planungsgruppe ist offen für alle Interessierten. Termine bitte im Sekretariat erfragen. Tel. 0511/853238,

E-Post: mail@anthroposophie-hannover.de

Heike Oberschelp


Vorblicke auf

Veranstaltungen im Rudolf-Steiner-Haus, Hannover


Mitteleuropäische Romantik

als Abendröte und Morgenröte kommender Kultur

Vorträge mit Lichtbildern, Dr. Erhard Kröner,
Musik am Klavier: Mirjam Westphal


Nachdem im Jahr 2009 die Musiker im Mittelpunkt von Dr. Erhard Kröners beliebter Vortragsreihe zur Romantik Mitteleuropas gestanden haben, widmet sich diese im Jahr 2010 den großen romantischen Malern Caspar David Friedrich (1774 – 1840) und Philipp Otto Runge (1777 – 1810), deren besondere Mission gewürdigt wird. Unter dem Motto Der Maler der Erdenfrömmigkeit“ und Der Mensch als Schwelle“ spricht Dr. Kröner am 12. und 26. September zunächst über C.D.Friedrich, am 7. und 14. November dann über Ph.O.Runge – Heimkehr in die Zukunftund „Wandlung der Erde“.

Die ein- und ausleitende Musik zu diesen Vorträgen wird sicher dazu beitragen, dass aus diesen sonntäglichen Spätnachmittagsstunden (Beginn jeweils 17:00 Uhr) festliche Akzente der Herbstzeit werden können. Mirjam Westphal, die einfühlsame Interpretin romantischer Musik, umrahmt die C.D.Friedrich-Vorträge mit 24 Préludes von Fréderic Chopin (1810 – 1849), die Vorträge über Ph.O.Runge mit den Davidsbündener Tänzen von Robert Schumann (1810 – 1856).

Wir freuen uns auf viele begeisterungsfreudige Zuhörer. Bringen Sie bitte alle Ihre interessierten Freunde mit! Auch Jugendliche sind herzlich willkommen.

Susanne Graewe

Konzert und Darstellung zum 65. Todestag von B. Bartok

Bartok und Kodaly als Pädagogen“

Freitag, 1.10.2010, 20:00 Uhr

Die Freunde Kodaly und Bartok waren die Ersten, die ihr Leben konsequent der Frage zuwandten, die uns seither wohl auf ewig begleiten wird und stets gegenteilig beantwortet wird:
Wenn Geld und Zeit knapp werden: soll Musikunterricht dann als Erstes abgeschafft werden oder als Letztes?
Zum Leben nicht nötig, aber werden wir zu MENSCHEN ohne ihn?

Es wird kurze Worte geben zu den Themen: Freundschaft, Pädagogik, Dorf und Stadt ( Leben und Bewusstsein ), sowie zum Thema "DUO", denn gespielt werden Bartoks 44 Duos für zwei Violinen auf zwei Celli durch Ludwig & Friedmut Döll.
( Durchschnittliche Dauer: eine Minute. Dieses Werk ist ein Schulungsweg für Kinder und solche, die es werden wollen. )

Die Interpreten

Konzert mit Vertonungen von Raimund Schwedeler und Hugo Wolf

Pernille Ritsch, Sopran

Hiroko Kitawaki-Altmüller, Klavier

Sonntag, 30.10.2010, 17:00 Uhr


Ein ganz besonderes Ereignis erwartet uns am 30. Oktober. Pernille Ritsch (Sopran) wird, begleitet von der Pianistin Hiroko Kitawaki-Altmüller, Lieder von Raimund Schwedeler und Hugo Wolf singen.

Raimund Schwedeler, geboren 1925 in Hamburg, hat als Musiker und Komponist sein berufliches Leben seit 1950 auf Schloss Hamborn (bei Paderborn) verbracht. Schloss Hamborn ist ein Landschulheim, gegründet nach Ideen Rudolf Steiners, mit Kinderheim, Waldorfschule, biologisch-dynamischer Landwirtschaft, Kurheim und Altenwerk. Raimund Schwedeler hat bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1985 als Heimleiter, Vorstandsmitglied und Lehrer wesentlich die Entwicklung und den Aufbau von Schloss Hamborn mitgestaltet. Seit 1985 hat er sich ganz auf das Komponieren konzentriert. Sein großes musikalisches Werk umfasst u. a. über 100 Lieder für Gesang und Klavier.

Im vorigen Jahr hatte ich Gelegenheit, einige dieser Lieder zu hören, und war sehr beeindruckt von der Musik und der Darbietung durch Pernille Ritsch.

Raimund Schwedelers Anliegen ist es, bestehende und aus alten Mysterien hervorgegangene musikalische Formen von innen heraus neu zu gestalten und zu greifen. Neben einem hoch entwickelten handwerklich-musikalischen Können und bleibender Verehrung für die unsterblichen Meisterwerke der Musikliteratur hat Raimund Schwedeler ein starkes, von Ton zu Ton zu erlebendes, musikalisches Empfinden entwickelt. Dies kann in der reichen Farbigkeit seiner Melodien und der Vielfältigkeit der harmonischen und rhythmischen Konzeption vom Zuhörer erlebt werden.

Christa Clauß


Rückblicke auf Veranstaltungen im Arbeitszentrum


Seminar mit Ralf und Corinna Gleide

Die Schwelle im sozialen Leben“


Im Frühjahr waren im Rudolf-Steiner-Haus Hannover zum ersten Mal die Eheleute Ralf und Corinna Gleide aus Eberbach bei Heidelberg als Vortragende und Seminarleiter zum tief esoterischen Thema „Die Schwelle im sozialen Leben“ zu Gast und beeindruckten sowohl durch die reife Geschlossenheit ihres Gedankenkosmos als auch durch die ruhige authentische Art des Vortragens, die im mitvollziehenden Zuhörer leise Tastbewegungen im eigenen Bereich spirituellen Erlebens hervorrief, und durch den so deutlichen Ernst, mit dem diese „jungen“ Anthroposophen soziale Verantwortung zu übernehmen bereit sind. Am Ende des sehr gut besuchten Seminartages erwuchs aus der dichten gemeinsamen Arbeitsstimmung der Wunsch, im nächsten Jahr mit den Gleides zusammen zum Thema „Meditation“ wieder tätig zu werden.

Ralf Gleide grenzte in seinem Abendvortrag Die soziale Dimension des anthroposophischen Schulungsweges“ den anthroposophischen Schulungsweg von östlichen esoterischen Praktiken ab, in denen es immer darum geht, dass die Kundalinikraft aufsteigender Art von unten herauf die Lotusblumen aufweckt, während der anthroposophische Weg immer beim Denken ansetzt. Von innen heraus wurde entwickelt, dass ich als Übender die Orte der Lotusblumen selbst schon wahrnehme: ich kann wahrnehmen, dass der Bildekräftestrom des Denkens vom Punkt zwischen den Augen ausgeht. Wenn ich dann erlebe, dass die lebendig werdenden Gedanken das Wortschöpfen neu gestalten, bekomme ich ein Bewusstsein vom Organ in der Kehlkopfgegend. Und wenn ich beginne, das Licht der Gedanken wahrzunehmen, erlebe ich: dies ist mit dem Herzen wahrnehmbar. Ab da ist die Anthroposophie keine Theorie mehr.

Bis hierhin ist der anthroposophische Weg ein vom Kopf bis zum Herzen absteigender Weg, den man allein gehen kann. Nun folgt der Willensweg, von unten nach oben, den man nicht im meditativen Zurückgezogensein gehen kann, sondern nur im Wechselverhältnis mit anderen Menschen im situativen Eingehen auf Schicksalszumutungen. Aus der Schwellenerfahrung einer Ohnmacht im Bauch kann durch rückhaltloses Hineinstellen in die Situation der Wille empfänglich werden für das, was aus der Situation kommt: da ist eine aufsteigende Kraft erlebbar, die durch eine Grenzüberschreitung möglich wird. Im Herzzentrum begegnen sich die beiden Arbeitsrichtungen des Denkweges und des Willensweges. „Im Augenblick der Erweckung von Kundalini wird das passive Denken aktiv und der aktive Wille passiv.“ (GA 267, S. 464)

Corinna Gleide spürte in ihrem Vormittagsreferat Die Bedeutung des Ätherischen im Sozialen Leben“ der Schwelle im Zwischenmenschlichen nach: als Naturgrundlage ist sie als Grenzerlebnis dreifach da im Denken (antisozialer Prozess ist nötig, um überhaupt wach zu sein), Fühlen (Grenzbildung durch Sympathien und Antipathien) und Wollen (Selbstbezogenheit in der Liebe). Sie zeigte die vier Qualitäten des moralischen Äthers auf, die der Mensch neu hervorbringt, wenn er sich zu neuen sozialen Kräften im Miteinander mit anderen befähigt. Wenn ich in der Denkschulung das Denken zum Ich-Prozess gestalte, kann ich die Weltgedanken überall aufspüren, auch im anderen Menschen. Das Erfahrungsfeld des Gedankenlichtes ist der Bereich des Lichtäthers. Wenn ich im Wechselgespräch meines Denkens mit meinen Emotionen mein Fühlen zum Organ für Weltzusammenhänge läutere, bildet sich die Ätherqualität des Klangäthers voll worthafter Qualität. Wenn mir das Schwerste gelingt, der Schwellenübergang im Bereich des Wollens, d.h. ein wirkliches Loslassen der Lebensgrundlage etwa in einer biografischen Krise, beginnt die Ätherqualität des Lebensäthers zu tragen: die Schwelle zur tragenden Kraft der Weltenliebe wird überschritten. Als Wärmeäther bezeichnete C. Gleide die Kraft, die das Individuum nutzt, um all diese Umgestaltungen zu bewirken, die Ich-Kraft.

Ralf Gleide machte in seinem Nachmittagsreferat „Stufen der menschlichen Begegnung“ deutlich, dass die soziale Not der Zeit einen Weg weg von der Generalisierung hin zur Individualisierung fordere. Die Wirksamkeit des Staates muss beschränkt werden durch eine starke Zivilgesellschaft. Im Sozialen muss an die Stelle der totalen anonymen Sicherheit das Vertrauen treten. Die nötige Umwandlung aber ist ohne spirituelle Begegnungskraft nicht möglich. Die vier Stufen der menschlichen Begegnung, an denen wir auch in unseren Zweigzusammenhängen immer arbeiten wollen, sind die folgenden: (1) Mitteilung einer Wahrheitserkenntnis aus Erlangung individueller Wahrheitsfähigkeit heraus; (2) Bildung der Empfänglichkeit als Organ des unbefangenen Verstehens dessen, was ein anderer sagt, aus dessen Geist heraus; (3) der geistige Flügelschlag, der unterschiedliche Standpunkte zu verbinden vermag, und letztlich (4) die Zusammenarbeit in den Lebensfeldern. Als Urbild einer neuen Sozialkultur stellte R. Gleide die Freundschaft zwischen Schiller und Goethe dar, in deren Begegnung wir ein Evangelium des Geistes sehen können: die geistige Freundschaft als unendliches Bereichertsein des Eigenen durch das Andere stellt den Boden dar zur gemeinsamen Gestaltung aus einer Weltbedeutung heraus.

Aus einem solchen Boden der Begegnungsqualität ist auch die Anthroposophie entstanden, und aus ihm muss sie auch weiterleben. Nur dann kann eine solche Vertrauensbildung entstehen, die die Mitarbeit der geistigen Welt überhaupt ermöglicht.

Susanne Graewe


Pfingsttagung 2010


In drei Abendvorträgen des Freitag, Sonnabend und Sonntag erinnerte Dr. Erhard Kröner in seiner temperamentvoll befeuernden Art an die Pfingstereignisse der letzten drei Lebensjahre Rudolf Steiners und vereinte eine über all die Tage wachsende dankbare Zuhörerschaft - 1922: West-Ost-Kongress in Wien; 1923: „Weltentwicklung“ in Kristiania (Oslo); 1924: Landwirtschaftlicher Kurs (Koberwitz/Breslau).

Prof. Dr. Karen Swassjan wendete sich dann am Pfingstmontag unter einem großen Spannungsbogen mit den Themen „Die freie Individualität“, „Die Mysterien des Geistes“ und „Die neuen Gruppenseelen“ den gegenwärtigen Aufgaben anthroposophischen Welterfassens zu.

Im ersten Schritt schärfte Swassjan das Interesse für den Begriff der „freien Individualität“. „Freiheit“ meint im Deutschen immer die Freiheit des Gedankens. Nach Rudolf Steiner steht sie nicht im Gegensatz zur Notwendigkeit, sondern ist als Erkenntnis des Notwendigen selber Notwendigkeit. Zum Begriff der „Individualität“ haben wir nur Zugang, wenn wir die beiden Begriffe „Mensch“ und „Bürger“, die heute allgemein als deckungsgleich gehandhabt werden, scharf trennen: so wie kein Arzt Nervenprozesse mit Stoffwechselprozessen vermischt, so muss jeder Soziologe die Bereiche des Wirtschaftlichen, Rechtlichen und Geistigen genau voneinander scheiden. Der Anteil des „Bürgers“ am Menschen beträgt nur ein Drittel, so dass ein Begriff wie der der „Menschenrechte“, der im bürgerlichen Bereich wohl richtig ist, außerhalb dessen eine fatale Vermengung zweier Ebenen zeigt und gar nicht real, sondern nur noch nominalistisch fassbar ist.

Im 12. heilpädagogischen Kurs spricht Steiner deutlich aus, dass das Ich noch ein Baby ist. Die Individualität in Persönlichkeiten suchen, heißt immer, sie hinter den Masken des Seelisch-Sozialen suchen, welche helfen, den Gegensatz zwischen Körper und Geist (Wahrheit) auszugleichen. Wir sind noch nicht reif genug, um als Menschen aufzutreten, brauchen noch die Masken. Als das Subjekt der Reinkarnation tritt zwar der Geist auf – aber wir sterben als Masken. Wahrhaft weltbewegend ist die Frage, in welchem Ausmaß die Persönlichkeit Individualität ist. Wo die Entwicklung des Persönlichen zum Individuellen Gottwerdung ist, so ist deren Nichtentsprechung das Problem des Weltalls. Auf dieses Problem in unserem Handeln allerorten lösend einzugehen, sind wir aufgefordert. „Karma“ heißt auf indisch „handeln“. Es ist unsere Aufgabe, innerhalb der Kette des Karmas frei zu werden.


Im zweiten Schritt nun entwickelte Swassjan die Mysterien des Geistes im Sinne von Rudolf Steiner und die Funktion der menschlichen Seele als eines Transformators in diesem Prozess. In über zweitausendjähriger Geistesgeschichte haben sich die Philosophien in einen Dualismus hineingefesselt, in dem sie mit „Ideen“ handeln, die „körperlos“ sind, und mit „Körpern“, die „ideenlos“ sind. Der junge Steiner nun entlarvte schon in seinen Einleitungen zu Goethes naturwissenschaftlichen Schriften den Satz: „Es gibt Geist und Materie“ als nicht ursprünglich. Wenn wir mit diesem Satz anfangen, vergessen wir die Setzung, wir vergessen den Menschen, der ihn setzt. Schon mit dem ersten Schritt sind wir so in der Sackgasse: wir sind zugegen beim Ursprung des Luziferischen.

Diesen Dualismus aber überwindet der junge Steiner aus der Erfahrung heraus, dass das Funktionieren des Organismus Geist ist. Auf die Frage: Wie kann extrem Konkretes (Körper) mit extrem Abstraktem (Geist), wie Wahrnehmung mit Begriff zusammenkommen? findet er die Antwort: Durch die Vorstellung! Und die Rolle der Vorstellung übernimmt die Seele als Vermittlerin. Diese Königsrolle der Seele betont Rudolf Steiner, wenn er den Untertitel der „Philosophie der Freiheit“, „Beobachtungsresultate nach naturwissenschaftlicher Methode“, in der zweiten Auflage um ein Attribut erweitert: „Seelische B. n. n. M.“ Den gleichen Gedanken der Transformatorrolle der Seele äußert Steiner dann in anderer Sprache in der „Theosophie“ – Geist ist Körper, dreimal metamorphosierter Körper.

Der Schlaf von Gethsemane war noch ein Nicht-verstehen-können. Pfingsten aber ereignet sich als Aufwachen, und im Moment des Aufwachens beginnt das Christentum. Der Begriff des Christus bildet sich, das Mysterium von Gethsemane wird sozial. Es ist die Aufgabe der Anthroposophie, die praktischen Fragen einer Christologie des Christusereignisses zu stellen: es ist nicht nur gewesen, es ist auch. Weil es eine Tatsache ist, die auch seelisch ist. Indem wir verstehen, versetzen wir uns in die Weltgegenwart. Swassjan unterstrich eindrücklich, dass Anthroposophie so gehandhabt werden will, oder lieber gar nicht.


Im dritten Schritt vertiefte Swassjan den am Ende des zweiten schon aufgegangenen Aspekt des Sozialen. Die Mathematik gibt sich eine andere Gestalt, wenn sie sich nicht mehr am summierenden Aspekt der Zahl orientiert, sondern die Zahl wesenhaft versteht. So auch lässt sich ein Phänomen wie das der Gruppe nicht äußerlich (über Summierung) auffassen, sondern innerlich (qualitativ).

Der Begriff des „Kollektivs“ gilt uns als Synonym für Zwist und Konflikt. Der Mensch aber ist ein Kollektivwesen, und je nachdem er in sich die Probleme bewältigt, projiziert er sie nach außen. Es gilt aber auch: ein Problem, das einmal in der menschlichen Seele gelöst ist, kann auch von außen gelöst werden. Genau dann können wir das Viele im Einen bewältigen, wenn wir uns begaben, das Eine im Vielen zu sehen. So entsteht die Gruppe als Qualität innerhalb der Individualität. Erst ist das Individuum, dann ist die Gesellschaft. Diese ist der nach außen gestülpte Mensch. Wenn wir vom Sinn ausgehen, verstehen wir das Kollektiv als Individualität und heilen so allen Zwist, der untereinander unweigerlich aufkommt. Karen Swassjan motivierte glühend, uns auf das Wahre, das individuell Wahre des einen Menschen RUDOLF STEINER so zu beziehen, dass wir es essen! und so jede anthroposophische Gemeinschaft heilen. –


Susanne Graewe



christentum und islam

Studientage zur Religionserkenntnis auf Grundlage einer anthroposophisch erweiterten Theologie

(25. – 31. Juli 2010)

An sechs Vormittagen sprach Dr. Kröner zu zentralen Themen des Christentums, und Arnold Suckau hielt sechs Abendvorträge über den Islam. Die Veranstaltung wurde bereichert durch Chorübungen, geleitet von der Pianistin Mirjam Westphal. Es wurden Teile der Motette „Jesu meine Freude“ von J.S.Bach einstudiert. Die Pianistin spielte abends zur Ein- und Ausleitung der Abendvorträge aus den Goldberg-Variationen von Bach, was eine wunderbare Übung für konzentriertes Hören darstellte. Nachbildungen von Barlach-Plastiken vom „Fries der Lauschenden“ (Rita Montalbetti-Kunze) in kleinem Format standen den Hörern vor Augen.

Die Veranstaltung wurde von rund zwei Dutzend Teilnehmern wahrgenommen. Angesichts der Aktualität des Themas und der Kompetenz der Redner hätte sie ein Vielfaches der Teilnehmerzahl verdient.

Mit einem Aufwand von 10 Milliarden Dollar wird z.Z. in Dubai eine islamische Hochschule errichtet, deren Zweckbestimmung es ist, durch Intensivierung der Studien auf naturwissenschaftlichem und technischem Gebiet den Rückstand der islamischen Welt auf die Errungenschaften des Westens aufzuholen.

Aus profundem Wissen schöpfend, stellte Herr Suckau die Grundlinien des Islam dar. Er geht auf Offenbarungen der göttlichen Welt, die im 7. Jahrhundert an Mohammed ergingen, zurück. Diese Offenbarungen enthielten viel Wahres. In der Sicht Rudolf Steiners wurden sie jedoch teilweise falsch interpretiert. Der Koran enthält in 114 Suren angeblich die ganze Wahrheit. Es wird nichts mehr dazukommen. Mohammed war der letzte (das Siegel) aller Propheten. Die Schöpfung ist abgeschlossen. Ein Entwicklungsgedanke ist dem Islam vollständig fremd. Jesus von Nazareth und seine Mutter Maria sind im Rahmen des Menschlichen verehrungswürdige Personen, Göttlichkeit jedoch geht ihnen ab. Die Einwohnung des Christusgeistes in Jesus von Nazareth ist für einen Moslem unvorstellbar. Für ihn hat sich der einzige Gott, Allah, in einem Buche, dem Koran, inkarniert. In keiner Sure wird die Jordantaufe Jesu, die Menschwerdung Gottes, erwähnt. Es besteht somit eine ungeheure Kluft zwischen Islam und Christentum. Das sollte man klar erkennen.

Dr. Kröner formulierte die Essenz des Christentums ungemein konzis: Christus, der Logos, der Wandlung bewirkt, ist der im Werden der Welt unausgesetzt Schaffende. Die Wandlungskraft ist die göttliche Liebe, und Liebe ist Opferfähigkeit. Die wahre Christlichkeit offenbart sich in der Begegnung. Der barmherzige Samariter ist nicht a priori der Nächste des unter die Räuber Gefallenen, sondern er wird dazu durch sein Verhalten. Sein Mitleid mit dem Verwundeten löst augenblicklich eine heilende Tat aus.

Verstehend, aber klar abgrenzend, haben die beiden Redner den Gegensatz von Islam und Christentum darzustellen vermocht.

Heinz Lüscher/Gubbio



Van Doan, Hannover, am 11. 8. 2010:

Waldorfkindergärten in Vietnam –

Zustandsbericht und Ausblick, zugleich ein Aufruf



Herr Van Doan, selber Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft, hat am ersten Zweigabend nach der Sommerpause anschaulich über die Situation der Waldorfpädagogik in Vietnam berichtet. Es gibt bisher nur / immerhin einige wenige Waldorfkindergärten in Ho-Chi-Minh-Stadt (ehem. Saigon, Südvietnam), Herr Van Doan hat sie z.T. besucht und Bilder mitgebracht. In der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Situation dürfen sie sich aber nicht offiziell „Waldorfkindergarten“ nennen, auch die Namen Rudolf Steiner und Anthroposophie werden nach außen nicht genannt. Einer dieser Kindergärten befindet sich z.B. in einem großen Waisenhaus, unter diesem Dach kann einigermaßen frei gearbeitet werden. Alle vorhandenen Ansätze wurden von Frau Thanh Cherry initiiert, einer Vietnamesin, die in Australien lebt und auch in anderen asiatischen Ländern, vor allem in China, Waldorfkindergärten begründet hat. Frau Cherry leitet den Verein Vietnam Childrens Project (VCP), der auch bereits Unterstützung von den Freunden der Erziehungskunst bekam; in einem Brief an die Anthroposophische Gesellschaft in Hannover bittet sie um Hilfe. Es fehlt an Finanzmitteln; die Ausbildung der KindergärtnerInnen müsste durch Reisestipendien nach Deutschland gefördert werden; es fehlt an vielen Kleinigkeiten der Ausrüstung. Beispiele: Stockmar-Wasserfarben, Stockmar-Wachsmalkreiden und Knetwachs, pentatonische Leiern und Glockenspiele, 100%ige Schafswolle zum Häkeln oder Stricken oder als Filz. Herrn Van Doans ganz wichtiges persönliches Anliegen ist es, diese Initiative zu fördern und eigene zu begründen. Das Ziel einer gesunden und freien Gesellschaft in seiner Heimat müsse in kleinen Schritten angesteuert werden – mittelfristig wäre es gut, wenn die Waldorfpädagogik an die Stelle des von Konfuzius abgeleiteten (sehr autoritären) Bildungssystems treten würde. Wer heute schon helfen möchte, wende sich bitte an Hern Van Doan, Am Klagesmarkt 23/24, 30159 Hannover, Tel. 0511-2625094, E-Post: v_doan_vn@yahoo.de

Dr. Helge Mücke

Herford

Zweig

Helga Mihm, Jahnstr. 3, 32049 Herford,  05221/80629

Zweigarbeit

mi.,

20:15

Zweiggruppe, Jahnstr. 1: Die Evolution vom Gesichtspunkt des WahrhaftigenGA 132

Arbeitskreis

mo,

14-tgl.

19:00

Das Christentum als mystische Tatsache“ (GA 8) Verantwortlich: Jochen Künkele, Tel. 0521/875932


 


Hildesheim

Bernward-Zweig

Albr.-Haushofer-Str. 1A, 31139 Hildesheim


Ansprechpartner des Initiativkreises: Hans-Helmut Kehr…. Tel. 05121/32240

Matthias Wallmann ………………………..Tel. 05121/868847, Fax 05121/9358001

Christa Wilde……………………………………………………………………. Tel. 05121/31478


Zweigarbeit:

di., n. Vereinb.

20:00

Initiativkreis

mi.

20:00

Die Sendung Michaels(GA 194)

Ort:

Hortraum der Waldorfschule

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft (I)

Hortraum der Waldorfschule:

 

 

 

 

 

 

 

Termine ggf. erfragen

Eurythmie: Christiane Fellner, Tel. 05121/21224

Heileurythmie: Eriko Shibata-Wallmann, Tel. 05121/868847

Lohelandgymnastik: Renate Nefzger, Tel. 05121/691004

Sprachgestaltung: Wolfgang Nefzger, Tel. 05121/691004


Soweit nicht anders angegeben, finden alle Veranstaltungen im großen Musikraum der Freien Waldorfschule (Am Propsteihof 53) statt.


Konto für Beitragszahlung (verantw.: Christa Wilde, Tel. 05121/31478):

Anthroposophische Gesellschaft, Bernward-Zweig Hildesheim

Postbank Hannover (BLZ 250 100 30) Kto-Nr.: 5073-305

Minden / Westfalen

Zweig:

Kontaktadr.: Hildegard Eckert, Mindener Weg 5,

32457 Porta Westfalica,  0571-74373

Zweigarbeit

mi.,

20:00

Von Jesus zu Christus (GA 131 - tb 645)

Besondere Zweigveranstaltungen

Mo.,

20:30

Annette Vip: Einführung in die Anthroposophie: Allgemeine Menschenkunde“ (GA 293 tb 617)

Mi., 22.9.,

20:00

Michaeli-Imagination“ (Hildegard Eckert)

Mi., 17.11.

20:00

Totengedenken (Hildegard Eckert)

Eurythmie

Sa., 4.9., 16:00 Waldorfschule Haddenhausen

2.10., Haberbreede 37

6.11., 32429 Minden

4.12.

Termine bitte bei Kristin Virchow erfragen (05741/370052).

Teenachmittag

So., 5.9.,

 

Mysteriendramen in der Eurythmie

(Claudia Engelhardt)

Uhrzeit bitte bei Kristin Virchow erfragen (Tel. 05741/370052).

Für die Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissen­schaft (I): Termine bitte bei Frau Eckert erfragen.

MICHAEL–ZWEIG: Kontaktadr.: Reinhard Koch, Feuerschicht 42,

32469 Petershagen., Tel. 05707/383

Zweigarbeit

fr.

20:00

Theosophie“ (GA 9, tb 615)

anschließend: Die Mission einzelner Volksseelen im Zusammenhang mit der germanischen Mythologie“ (GA 121)

Arbeitsgruppe

di.,

20:00

Arbeitskreis: Die Mysteriendramen Rudolf Steiners, verantwortl. Klaus Bock (ab 7.Sept.2010)

Besondere Zweigveranstaltungen

Fr., 1.10.,

20:00

Betrachtung zu Michaeli: Die übersinnliche Michael-Schule und der übersinnliche Kultus“, Klaus Bock

Sa.,

2.10.




Fr.,

5.11.

14:00





20:00

Schausters Heidhof, Eldagsen, Feuerschicht 42

Zukunft säen = Getreide säen ohne Gentechnik“ eine deutschlandweite Aktion des Demeter-Bundes

Wo sind die Toten? – Die Entdeckung der Nahtoderfahrung“, Dr. Erhard Kröner, Hannover

Fr.,

19.11.

20:00

Totengedenken; darin Betrachtung: Wenn wir schlafen gehen, üben wir lächelnd das Sterben (Nelly Sachs)“



Peine

Arbeitsgruppe:

Hilde Möller,  05171/21635, Horstweg 39, 31228 Peine

Arbeitsgruppe Saal der Sozialtherapeutischen Lebens- und

Arbeitsgemeinschaft, Gut Adolphshof 1e, 31275 Lehrte

di.,

20:00 „Das Matthäus-Evangelium“ (GA 123)



Wolfsburg

Arbeitsgruppe:

Thomas Wiehl, Am Westertor 13, 38442 Wolfsburg,  05362/505090


Arbeitsgruppe Waldorfkindergarten Wolfsburg, Masurenweg 9

mi.,

20:00

Rudolf Steiner, Das gespiegelte Ich“